Das Auge, der Spiegel der Seele, ist aus medizinischer Sicht auch die einzige Stelle des Körpers, die einen direkten Blick in das menschliche Bindegewebe zulässt.


Bereits die alten Ägypter konnten erkennen, dass sich körperliche Veränderungen direkt in der Iris abbilden. Im Laufe der Jahrhunderte und über mehrere Kulturkreise hinweg, entwickelte sich eine topographische Karte der Augen, auf der alle Teile des menschlichen Körpers in einzelnen Segmenten abgebildet sind.


Die anatomische und physiologische Grundlage der modernen Iridologie schuf der Heidelberger Arzt Dr. Walter Lang, indem er Mitte des 20. Jahrhunderts nachgewiesen hat, dass alle Körperregionen und Organe über die Nervenbahnen mit dem Auge verbunden sind.





Aus den Strukturen und Verfärbungen der Iris und der Sklera - das Weiße, das den Augapfel umschließt - können veranlagte Stärken und Schwächen des Menschen, sowie die genetisch geprägte Konstitution, in der ein Organismus auf krankmachende Reize reagiert, abgelesen werden.


Der Vergleich des linken und des rechten Auges, gewährt darüber hinaus einen Einblick auf die persönliche Sicht der Dinge, die damit verbundene innere Ausgeglichenheit und das seelische Gleichgewicht.


Die Irisanalyse ist keine medizinische Diagnose, sondern gilt als eine zusätzliche Informationsquelle, um organübergreifende Zusammenhänge zu erkennen und damit positiven Einfluss auf den körperlichen und seelischen Allgemeinzustand nehmen zu können.



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